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im frühsommer sei südfrankreich am schönste. hat man uns gesagt. seid wir hier sind ist es mehr regnerisch und windig als sonnig und mild. egal, es ist doch sehr schön. rundherum rebberge. vor der küche ein terrasse. davor ein weg und gleich die ersten reben. grosse und kleine vögel und kaninchen, oder sind es nun hasen?, tummeln sich darin. und die katzen natürlich auch.

viel platz zum malen. ich habe in der wohnung eine kristallschale gefunden. ich bin mir nicht ganz sicher ob sich sowas malen lässt. die sonne funkelt in den facetten und vervielfacht das licht. hatte ich noch nie so gesehen. im garten reifen die aprikosen. grosse früchte mir dunkleren punkten.hunderte, nein tausend an einem einzigen baum. kirschen, brommbeerartige früchte an einem anderen baum. eigentlich hatte ich vor landschaften zu malen, die leichten hügel. kornfelder, die langsam relb werden, dörfer auf erhöhungen und reben soweit das auge reicht. aber diese unmittelbarkeit dieser reifen früchte kommt zu erst. das muss jetzt sein. zu schön diese formen übergross zu malen.

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